Geometrie.jpg

Geometrie und Formenzeichnen

Ab der 1. Klasse werden zunächst einfache Formen, die der Lehrer an die Tafel zeichnet, vielfältig durch Laufen, in die Luft oder den Rücken des Nachbarn malend, etc. geübt, bis sie letztlich mit Wachsmalkreiden kunstvoll in die Hefte übertragen werden. Ab der zweiten Klasse werden verschiedene, auch geschwungene Formen an Achsen gespiegelt, im Zeichenunterricht wird dies auf künstlerische Weise weiterentwickelt. Dies schult die Wahrnehmung und das Denkvermögen.
Die Mittelstufe beginnt dann mit der Freihand-Geometrie: Ohne Lineal und Zirkel werden geometrische Formen konstruiert. Erst danach kommen auch Winkelmesser und Zirkel dazu. In Klasse 7 und 8 wird die Berechnung von Flächeninhalten Unterrichtsthema, danach die Berechnung räumlicher Gebilde.
In der Oberstufe folgen Kegelschnitte, Trigonometrie und in Klasse 11 die Projektive Geometrie. Im Vermessungspraktikum erfahren die Oberstufenschüler praktische Geometrie.